Mann baut DeLorean DMC-12 aus Schnee. Das Auto wirkte so echt dass ein Polizist ein Strafzettel schrieb

Mann baut DeLorean DMC-12 aus Schnee. Das Auto wirkte so echt dass ein Polizist ein Strafzettel schrieb
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Ein kanadischer Mann, der Lust hatte, einigen Schneeräumern einen Streich zu spielen, hat im handumdrehen eine DeLorean DMC-12 aus Schnee gebaut. Anstelle der Schneeräumer, wurde das Schneeauto aber zuerst von der Polizei entdeckt, welche es Anfangs für ein echtes Auto hielten. So hat er mehr oder weniger die Polizei in Kanada getrollt.

Simon Laprise, ein 33-jähriger Maschinist und Künstler aus Montreal, baute ein lebensgroßes Modell eines DeLorean DMC-12 – das gleiche Auto wie in den Filmen von Back to the Future – aus Schnee außerhalb seines Hauses. Er wollte damit den hiesigen Schneeräumdienst etwas ärgern.

Tarnung ist alles. Auch beim dem DeLorean aus Schnee darf die nicht fehlen

Nachdem Laprise aus den Schneehaufen den lebensgroßen DeLorean hergestellt hatte, deckte er ihn mit einem echten Scheibenwischer ab, den er über die Schneeskulptur legte.

Er wollte damit die Illusion erwecken, dass der Rest des Fahrzeugs unter dem Schnee vergraben war. Dann kam unerwartet die Polizei, um das „Fahrzeug“ zu untersuchen, weil es in einer Schneeräumzone geparkt hat, nur um herauszufinden, dass es sich bei dem Auto um eine riesige Schneeskulptur handelte.

Polizei war amüsiert und schrieb dem Erbauer ein speziellen Strafzettel

Der Offizier, der auch Sinn für Humor hatte, schrieb dem Schnee-Künstler Laprise ein Ticket mit der Aufschrift: „ Du hast unsere Nacht gerettet, hahahahaha 🙂 “. Die Schneeräumer ließen sich jedoch von Laprise nicht täuschen. Der Winterräumdienst zerstörte am nächsten Morgen die Schneeskulptur des Künstlers mit Schneepflüge . Vermutlich werden sich die Schneeräumer aber vorher noch mal versichert haben, dass sich nicht doch ein echtes Auto unter dem Schnee befindet.

DeLorean DMC-12 aus Schnee gebaut und den passenden Strafzettel bekommen
Der passende Strafzettel darf dann natürlich auch nicht fehlen

via tribunist.com und Bildquellen Facebook