Riesiger Ameisenhügel ausgegraben – Größte Ameisennest der Welt

Riesiger Ameisenhügel ausgegraben – Größte Ameisennest der Welt
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Riesiger Ameisenhügel ausgegraben

Viele von Euch kennen bestimmt diese kleinen Sandhaufen, die man des öfteren auf dem Gehweg etc. sieht. Kleine Ameisenhügel. Ok, nichts besonderes, aber das was die Forscher hier ausgegraben haben ist einfach nur unfassbar. Das ein Ameisennest so groß sein kann, hätte ich im Leben nicht geglaubt. Ob es noch größere Ameisenhügel und Ameisennester gibt ?

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Ameisen Ameisenbau | Auszug aus: ANTS – Nature’s Secret Power (Full)

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Forscher graben den riesiger Ameisenbau aus. Unglaublich wie groß dieses Ameisennest ist.

Ein paar Fakren über Ameisen

Ameisen (Formicidae) sind eine Familie der Insekten innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera, Apocrita). Derzeit sind mehr als 13000[1] Arten beschrieben, davon etwa 200 in Europa. Die ältesten fossilen Funde stammen aus der Kreidezeit und werden auf ein Alter von 100 Millionen Jahren datiert. Das Alter der Gruppe wird jedoch auf möglicherweise 130 Millionen Jahre geschätzt.
Alle bekannten Ameisenarten sind in Staaten organisiert. Sie stellen die bedeutendste Gruppe eusozialer Insekten dar. Ameisenstaaten bestehen aus einigen hundert bis mehreren Millionen Individuen. Ameisenstaaten sind arbeitsteilig organisiert und besitzen immer wenigstens drei sogenannte Kasten: Arbeiter, Weibchen (Königin) und Männchen. Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Hautflüglern sind bei Ameisen die Arbeiter grundsätzlich flügellos. Nur die geschlechtsreifen Weibchen und Männchen besitzen Flügel. Zur Paarung werden beflügelte Weibchen und Männchen aufgezogen, die den elterlichen Bau gleichzeitig in großen Schwärmen verlassen. Nach der Paarung sterben die Männchen, während die Weibchen die Flügel abwerfen (oder abbeißen) bzw. verlieren und neue, eigene Kolonien gründen oder in den elterlichen Bau zurückkehren, in dem dann mehrere Königinnen koexistieren.

Ameisen bilden eine große Vielzahl unterschiedlicher Lebensweisen aus, von nomadischen „Jägern“ über „Sammler“ und „Züchter“ bis hin zu Arten, die Pilze als Nahrungsquelle kultivieren: die Blattschneiderameisen (Gattungen Atta und Acromyrmex). Einige Arten betreiben Sklaverei, indem sie Arbeiter anderer Arten „versklaven“ (beispielsweise Polyergus rufescens), oder Sozialparasitismus, indem ihre Weibchen in bestehende Staaten einer anderen Art einwandern und ihre Nachkommen von diesen aufziehen lassen (beispielsweise Anergates atratulus).

Ameisenstaaten beeinflussen ihre Umwelt nachhaltig. Sie tragen erheblich zur Umschichtung der oberen Erdschichten bei, unterstützen den Abbau pflanzlichen Materials, verbreiten Pflanzensamen oder regulieren als Räuber die Bestände anderer Arthropoden.

Ameisen sind nicht näher verwandt mit den ebenfalls flügellosen und staatenbildenden Termiten, die einer eigenen Ordnung (Isoptera) angehören. ( Quelle Wiki )

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